Führung durch Zielvereinbarung

Als Vordenker in Managementfragen beschrieb der Ökonom Peter F. Drucker schon 1954 unter dem Titel management by objektives ein neues Führungskonzept. Die Mitarbeiter sollten die Möglichkeit bekommen, durch selbstgesetzte und vereinbarte Ziele eine intrinsische  Motivation aufzubauen.

Führung durch Zielvereinbarung

Das, was heute als Zielvereinbarung Einzug in den betrieblichen Alltag in fast allen größeren Unternehmen gehalten hat, gilt mehr und mehr als umstritten. Grundlegendes wird häufig nicht bedacht. Im Vorfeld sollten stets wichtige Fragen geklärt sein:

  • Wie viel Ziele erscheinen sinnvoll?
  • Welche Ziele ? Quantität oder Qualität?
  • Wie sollten Ziele formuliert werden?
  • Wie realistisch ist die Erreichbarkeit?
  • In welchem Zusammenhang stehen die Ziele?
  • Welche Ziele dienen dem Unternehmen?

Zielerreichung

Fakt bleibt an dieser Stelle, nur das Erreichen eines Zieles ist motivierend. Weiterhin ist nur eine sinnvolle Zielvereinbarung in einem Klima von Ehrlichkeit und Vertrauen möglich.

Als vorübergehendes Fazit darf hier vielleicht genannt werden:

Zielvereinbarungen gehören in ein offenes System gemäß der Vereinbarung:

Du sagst mir, was du von mir erwartest – ich sage dir, was ich brauche, um das umzusetzen.

Wir – als Steinbeis-Transfer-Institut for Business Management and Innovation –
begleiten und unterstützen Sie auf Augenhöhe mit dem Fachseminar „Führen mit Kennzahlen“  ab dem 19.11.2016 auf Schloss Benkhausen.

Mit herzlichem Gruß,
Ihr Steinbeis BMI Team
[ der Mensch macht’s! ] – extrem in der Führungsaufgabe

Bildquelle: pixabay.com/ Dart

 

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