Meetings – die „never ending story“? – Teil 1

Meetings - die "never ending story"?

In nahezu jedem Unternehmen, stehen sie auf der Tagesordnung – die Meetings.
Doch wirklich vorbereitete und aktive Teilnehmer sind eher die Ausnahme, als die Regel.
Das Kernproblem ist schnell entlarvt: Gefühlte Unproduktivität!

Häufig werden

  • Selbstbeweihräucherungen,
  • endloses inhaltsloses Geschwafel,
  • Besserwisserei und
  • ganz beiläufig ein wenig Ego-Pushing

wahrgenommen.

Bittere Tatsachen

Zugegeben, dass klingt eher nach den Ingredienzien für eine Horrorveranstaltung als für ein produktives, effizientes und zielorientiertes Meeting.

Fakt ist aber, dass ein kontinuierlicher Austausch mit anderen Abteilungen den reibungsloseren Ablauf relevanter Unternehmensprozesse nachhaltig fördert. Genau dabei können gut gestaltete Meetings behilflich sein. Bieten sie doch die Chance, zeitgleich viele Mitarbeiter auf denselben Stand zu bringen, die Teilnehmenden können unterschiedliche Ideen und Lösungsansätze in einer größeren Runde diskutieren und dazu das nötige Feedback erhalten. Die unterschiedlichen Perspektiven und Ansätze sind dabei ein relevanter Vorteil zur Gestaltung einer optimalen Lösung.

Aktuelle Studien belegen, dass

  • mehr als 67 % der Führungskräfte Meetings als unproduktiv empfinden.
  • Dabei verbringen Topkräfte aus der mittleren Führungsebene mitunter bis zu 37 % ihrer Arbeitszeit in Meetings!
  • Die Vor- und Nachbereitungszeit liegt rund bei 4 Stunden wöchentlich – die Zeit für die Meetings selbst kommt noch dazu.

Wir von Steinbeis BMI meinen, dass sind Argumente, um ernsthaft über eine Revision der aktuell gelebten Meetingkultur nachzudenken!

Im nächsten Blogbeitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihr Meeting möglichst produktiv gestalten können.

Wir – als Steinbeis-Transfer-Institut for Business Management and Innovation –
begleiten und unterstützen Sie gern dabei.

Mit herzlichem Gruß,
Ihr Steinbeis BMI Team
[ der Mensch macht’s! ] – gerade in Meetings

Bildquelle: pixabay.com/ Meeting

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