FAQ

Allgemeine Fragen & Antworten

Wie viel ist ein Credit wert?

Die ECTS Punkte sind an der Steinbeis-Hochschule Berlin mit einem Workload von 30 Stunden / Credit gewichtet. Ein Teilnehmer muss somit 30 Stunden investieren, um einen Credit zu erhalten. Unsere Studenten investieren Ihre Zeit über drei verschiedene Wege:

  • Präsenszeit in den Seminaren
  • Selbstlernzeit für die Leistungsnachweise und das Selbststudium
  • Transferzeit in die Praxis

Sind die Hochschulen verpflichtet die Inhalte anzuerkennen?

JA!
Hochschulen in Deutschland müssen mittlerweile bereits erworbenes Wissen anrechnen. Wenn sie es nicht tun, sind die Hochschulen sogar in der Beweispflicht, dass die Inhalte nicht angerechnet werden können. Dieses ist bei bereits vergebenen Credits natürlich nicht so einfach.

Selbstverständlich gibt es aber auch Rahmenbedingungen, nicht alles kann angerechnet werden. Dieses unterscheidet sich nach den individuellen Schulabschlüssen und den Inhalten der Weiterbildungen (Betriebswirtschaftliche Inhalte lassen sich z.B. weniger gut auf medizinische Studiengänge anrechnen). So ist es nicht immer möglich, alle erworbenen Credits auch angerechnet zu kommen. Unsere Hochschulzertifikate sind allerdings so konzipiert, dass hochschulintern eine sehr gute Anrechnung möglich ist.

Studiengänge

Welche Zugangsvoraussetzungen benötige ich um zu studieren?

Die Zulassungsvoraussetzungen werden durch das jeweilige Bundesland bestimmt. Alle Studenten der Steinbeis-Hochschule Berlin, werden im Land Berlin immatrikuliert, weshalb für alle Studenten die Berliner Hochschulzugangsberechtigungen gelten. Diese sind:

  • Abitur, allgemeine Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife mit abgeschlossener Berufsausbildung oder mindestens zwei Jahre Berufserfahrung ODER
  • Mittlere Reife sowie abgeschlossene mindestens zweijährige Berufsausbildung und drei Jahre Berufserfahrung im erlernten Beruf (in einem dem angestrebten Studienabschluss fachlich ähnlichen Beruf) ODER
  • Meister, Techniker, Betriebswirt, eine Aufstiegsfortbildung für Berufe im Gesundheitswesen sowie im sozialpflegerischen oder pädagogischen Bereich oder eine vergleichbare Fachschulausbildung im Sinne § 34 des Schulgesetzes Berlin UND
  • Projektgeber für die Projektarbeit (in der Regel der Arbeitgeber)
  • Englischkenntnisse
  • Hohe Lernbereitschaft und überdurchschnittliches Engagement

Hochschulzertifikatslehrgänge

Was sind die nicht - öffentlichen Hochschulzertifikate?

Wir entwickeln viele Hochschulzertifikate individuell für Unternehmen, Organisationen und Verbände. Diese nutzen die Hochschulzertifikate für die unternehmensinterne Personalentwicklung. Da dieses natürlich unternehmensspezifische Inhalte sind, fallen diese Hochschulzertifikate unter die Rubrik „nicht – öffentlich“.

Was sind öffentliche Hochschulzertifikate?

Die öffentlichen Hochschulzertifikate werden oftmals auch mit Unternehmen, Organisationen oder Verbänden organisiert, sind aber öffentlich zugängig. Ein Beispiel ist der Hochschulzertifikatslehrgang „Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit“, welcher Mitarbeiter aber auch Studienabsolventen für das „Tagesgeschäft Führung“ qualifiziert.

Warum bekomme ich für die Hochschulzertifikate ECTS Punkte?

Unsere Hochschulzertifikate stehen für Weiterbildung auf akademischem Niveau. Generell sollen die Ausbildungen nicht mit der Ausbildung enden, sondern es muss die Möglichkeit geben auf die Weiterbildung aufzubauen. Aus diesem Grund vergeben wir bereits bei den Hochschulzertifikaten universitäre Credit Points (ECTS), dieses erleichtert es uns und anderen Hochschulen die Inhalte einzuordnen und anzuerkennen.

Personalentwicklungsmodelle

Was kostet mich die Entwicklung eines Studienganges oder eines Hochschulzertifikates?

Die Entwicklung ist komplett kostenlos.
Unser Institut finanziert sich ausschließlich durch die Teilnehmerbeiträge für die Hochschulzertifikate oder die Studiengänge.

Sie haben weitere Fragen? Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf!