Agiler Übergang – ja nee ist klar! – Teil 1

Digitale Transformation – für viele Entscheider und Unternehmenslenker das aktuelle Panikwort schlechthin.

Die “ German Angst“ geht nicht nur Mittelstand um. Gefürchtet werden Kontrollverlust, hohe Investitionen und zunehmende Komplexität. Zudem fehlt es ihnen offenbar gar nicht so selten am Mut, neue Wege zu gehen.

Alle haben irgendwie das ungute Gefühl unbedingt etwas tun zu müssen. Und genau da liegt da liegt das Problem! Etwas tun – ja sicher, aber wo genau soll/muss angesetzt werden, um diese erforderliche Transformation wirkungsvoll und nachhaltig zu gestalten?

Diese Metamorphose beinhaltet für jedes Unternehmen letztendlich etwas anderes.

Das Verbindende ist der unvermeidliche Inhalt.
Alles dreht sich um die Welt

  • der Unbeständigkeit,
  • der Ungewissheit,
  • der Komplexität und
  • der Mehrdeutigkeiten,
  • nebst notwendiger disruptiver Ansätze.

Die „VUKA-Führungskraft“

Klar ist, es kommt schnell auf sie zu – die verantwortlichen Führungskräfte in den betroffenen Unternehmen. Doch was müssen/können sie tun, um sich für diese VUKA-Welt zu rüsten und diesen Chance-Prozess erfolgreich zu gestalten?

Es wartet ein „sportliches“ Programm auf sie. Angefangen beim Change zu digitalen Strukturen, Prozessen und den daraus resultierenden adaptierten Arbeitsplätzen besteht der Anspruch hin zu deutlich mehr „Agilität“ in der betroffenen Organisation selbst. Das bedeutet eine klares und gelebtes Bekenntnis zu mehr „Teamorientierung“ und der konsequenten Fokussierung auf den „Nutzen für den Kunden„.

Die erforderliche Agilität

Die überlebensnotwendige Agilität wird Ihre Organisation nachhaltig verändern. Vorausgesetzt, Sie sind bereit, diesen langen und teilweise steinigen Weg wirklich zu beschreiten.

Es geht z.B. darum, lange Prozessketten zu identifizieren und Sie werden, abhängig von Ihrer Rolle gefordert sein, die Schwachstellen zu identifizieren, an deren Optimierung oder Beseitigung mitzuarbeiten, oder aber die Rahmenbedingungen zu schaffen und Mittel hierfür bereitzustellen.

Die Begrifflichkeit der Agilität findet heute sehr viele Ausprägungen und Eigeninterpretationen in jeder Organisation. Und je mehr „hausinterne“ Interpretationen dazu im Umlauf sind, desto weniger ist es verwunderlich, dass Dinge  schlecht geredet werden, welche absolut nichts mit Agilität zu tun haben.

Unser Steinbeis BMI Fazit lautet:

Die Qualität der Agilität eines Unternehmens resultiert aus …

  • der Bereitschaft sich reaktiv an sich verändernde Rahmenbedingungen zu adaptieren,
  • kontinuierlich zu lernen und
  • sich als Ganzes zu verstehen und weiterzuentwickeln.

Diese Transformation muss von allen akzeptiert getragen werden!

Im zweiten Teil geht es um einen ganz elementaren Faktor bezogen auf die anzustrebende Agilität.

Gemeint ist die Art und Weise, wie Sie über etwas denken – Ihr „Agiler Mindset“.

Wir – als Steinbeis-Transfer-Institut for Business Management and Innovation –
begleiten und unterstützen Sie auf Augenhöhe wenn es um Ihre Agilität geht.

Mit herzlichem Gruß,
Ihr Steinbeis BMI Team
[der Mensch macht’s!] – speziell in der Qualität der Agilität

Bildquelle: pixabay.com/ 646466

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.