Agiler Übergang – ja nee ist klar! – Teil 2

Im ersten Teil über den „Agilen Übergang“ zur VUKA-Welt habe ich von der von uns wahrgenommenen „Panik“ bei den Führungskräften und Entscheidern in den Unternehmen über die digitale Transformation berichtet. Wenn dieser „Schockzustand“ überwunden ist, und sich Aufbruchstimmung für Agilität breit macht, dann ist es an der Zeit, sich über eine essentielle Kompetente in der Transformation Gedanken zu machen.

Das „VUKA-Mindset“

Es ist immer dieselbe alte Story! Letztendlich ist immer eine Frage der inneren Einstellung oder Haltung zu einer Sache, wie diese dann angegangen und zum Abschluss gebracht wird.

Warum sollte es im Falle der „Agilität“ anders verhalten?

Manchmal behindern wir uns durch die Art und Weise, wie wir über uns umgebende Menschen, Menschen im Allgemeinen, erforderliche Prozesse und die Wertschöpfung im Unternehmen denken. Diese innere Haltung bildet aber sozusagen das Fundament für die Folgehandlungen, und damit die erste zu nehmende Barriere im „sportlichen Hürdenlauf“ zur digitalen Transformation.

Wenn der klassische Ansatz im Sinne von Taylor auch in Ihrem Unternehmen noch Bestand hat, dann wird gemäß der Hierarchie „Oben“ gedacht und „Unten“ gemacht – sprich umgesetzt.

Herzlichen Glückwunsch!

Dieser Ansatz wird zukünftig in immer weniger Unternehmen ohne immense Reibungsverluste funktionieren.

Willkommen in der VUKA-Welt, in der sich die Rahmenbedingungen für ein „unternehmerisches Handeln“ radikal verändern werden.

Ein radikales Postulat lautet:

Agilität ist keine Frage der Methode, sonder vielmehr die gereifte Erkenntnis, dass sich die Einstellung aller Beteiligten verändern muss, was das unternehmerische und organisatorische Denken anbelangt!

Wenn Agilität – wie von mir behauptet – von der inneren Haltung maßgeblich geleitet wird, dann spielt die Ihre Haltung Menschen gegenüber eine ebenso relevante Rolle.

Einer der größten Dichter und Denker unserer Zeit Johann Wolfgang von Goethe hat es mit folgenden Worten auf den Punkt gebracht:

„Behandle Menschen stets so, als wären sie, was sie sein sollten und Du hilfst ihnen zu werden, was sie sein könnten!“

Agilität beginnt mit einer „positiven Einstellung“ zum Menschen, und der festen Überzeugung, das Agilität in der Natur des Menschen fest verankert ist.

Unser Steinbeis BMI Fazit lautet:

Wenn diese entscheidende erste Hürde genommen wurde, dann…

  • sollte die Notwendigkeit von allen Beteiligten ehrlich akzeptiert und langfristig verinnerlicht sein,
  • was das robuste Fundament für alle folgenden Schritte bildet.

Im dritten Teil geht es um ersten konkrete Schritte für die konsequente Etablierung einer Transformation zur VUKA-Welt hin.

Wir – als Steinbeis-Transfer-Institut for Business Management and Innovation –
begleiten und unterstützen Sie auf Augenhöhe wenn es um Ihr Mindset geht.

Mit herzlichem Gruß,
Ihr Steinbeis BMI Team
[der Mensch macht’s!] – speziell in der Qualität der Agilität

Bildquelle: pixabay.com/ 16702

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